Unsere Geschichte
Wie alles begann
Diese Initiative ist aus einer wahren Geschichte entstanden.
In dem Roman “Im Schatten des weißen Hauses” wird in 32 Kapiteln die Geschichte eines Mädchens erzählt, das dauerhaft leiser, systematischer emotionaler Gewalt ausgesetzt ist – ohne sichtbare Wunden, aber mit tiefgreifenden Folgen. Eine Erzählung, die neugierig macht und den Leser auf eine bewegende Reise in die dunklen Seiten des Familienlebens mitnimmt
Die Kapitel wurden als einzelne Lesungsvideos veröffentlicht. (Hier kommst du zur Playlist.)
Nicht, um zu schockieren. Sondern um sichtbar zu machen, was oft übersehen wird.
Ein Song für die Protagonistin, sowie die Videos „An Dich“, „Nachwort“ und „Persönliche Worte“ erweitern den Blick: persönliche Einordnung, gesellschaftlicher Kontext, Verantwortung.
Diese Geschichte ist keine Einzelfall-Erzählung.
Sie steht stellvertretend für viele.
Unser Anliegen
Es geht nicht um Schuldzuweisung.
Es geht um Verantwortung.
Nicht jedes verletzende Wort ist Gewalt.
Aber systematische emotionale Entwertung zerstört Identität.
Was unsichtbar bleibt, kann nicht geschützt werden.
Was nicht benannt wird, wird weitergegeben.
Dieser Verein ist entstanden, damit aus einer persönlichen Geschichte eine gesellschaftliche Bewegung wird.
Damit leise Gewalt nicht länger leise bleibt.
Was Worte nicht sagen können, trägt dieser Song.
Jana - you are the star in your own sky
Der Song zum Buch – eine Stimme, die bleibt.
Emotionale Gewalt wird selten erkannt.
Noch seltener wird sie ernst genommen.
Kinder erleben Kontrolle, Beschämung, Liebesentzug, Manipulation –
und lernen oft, dass ihr Gefühl nicht zählt.
Wenn niemand sagt:
“Dass das, was sie erleben, nicht in Ordnung ist.“
bleiben sie allein mit dem Unbegreiflichen.
Die Folgen reichen bis ins Erwachsenenalter.
Satellitenkinder e.V. wurde gegründet, damit genau das nicht mehr geschieht.
Damit:
emotionale Gewalt als das benannt wird, was sie ist
Kindern geglaubt wird
Jugendliche früh einordnen können, was sie erleben
Fachkräfte sensibilisiert werden
Öffentlichkeit hinschaut statt wegzusehen